Der erste Schritt: Was dich in einer 1:1-Session wirklich erwartet
Die Unsicherheit vor der ersten Session ist normal. Ein realistischer, unaufgeregter Ablaufplan.
Die meisten Fragen vor einer ersten Session drehen sich nicht um die Methode, sondern um das Ungewisse: Was passiert dort eigentlich genau? Muss ich etwas können? Was, wenn ich weine – oder wenn gar nichts passiert? Hier eine ehrliche, konkrete Antwort.
Vor der Session
Du musst dich nicht vorbereiten. Sinnvoll ist, in den Stunden davor nicht allzu voll gegessen zu haben und genug Zeit einzuplanen – direkt danach zu einem stressigen Termin zu hetzen, ist keine gute Idee.
Zu Beginn: das Gespräch
- Wie geht es dir gerade, körperlich und emotional?
- Gibt es etwas, das heute bewusst nicht berührt oder angesprochen werden soll?
- Gesundheitliche Punkte, die relevant sein könnten (siehe Kontraindikationen).
- Was du dir von der Session erhoffst – auch "ich weiß es nicht" ist eine gültige Antwort.
Während der Session
Je nach gebuchter Leistung liegst du, atmest, wirst berührt oder eine Kombination davon. Du bleibst ansprechbar und kannst jederzeit sagen, wenn etwas nicht passt. Es gibt kein "richtiges" Erleben – manche Sessions sind ruhig, manche intensiv, beides ist in Ordnung.
Nach der Session
Am Ende bleibt Zeit zum Nachspüren und ein kurzes Gespräch darüber, was war. Plane danach lieber etwas Ruhiges statt eines vollen Terminkalenders – Integration braucht ein bisschen Raum.
Vielleicht beginnt Coming Home genau hier.
Du musst nicht wissen, wie der ganze Weg aussieht. Du musst nur spüren, ob es Zeit ist, den ersten Schritt zu machen.
Kennenlerngespräch vereinbarenUnverbindlich kennenlernen · Fragen klären · gemeinsam schauen, welcher Raum zu dir passt.